Stabile Erträge
mit Nahversorgung!

Bewährt | Stabil | Zukunftssicher

Alternativer Investmentfonds

Monatliche Auszahlung geplant
4 % p.a.
(bis auf 4,5 % p.a. steigend) ¹

Investitionen

Innerstädtische Nahversorgung

Investitionsstrategie

Stabile Rendite aus Mieterträgen

Beteiligung

bereits ab 10.000 Euro

Monatliche Auszahlung

ab dem 7. Monat nach Beitritt

Laufzeitende ³

31.12.2031

Gesamtergebnis nach
Beendigung ⁴

151,14 %

CAP Immobilienwerte 1

Planbare Erträge mit Nahversorgungsimmobilien in Deutschland

In den letzten Monaten hat sich eines deutlich herauskristallisiert, bei Immobilien-Investments gibt es deutliche Unterschiede. Wohnortnahe Einzelhandelsimmobilien, die auf die Nahversorgung der Bevölkerung ausgerichtet sind, bieten aktuell, 
aber auch langfristig, stabile Erträge.

Der aktuelle CAPRENDIS Immobilienfonds "CAP Immobilienwerte 1 GmbH & Co. geschlossene Investment KG" investiert in innerstädtische Nahversorgungsimmobilien, die auf die wohnortnahe Versorgung der Bevölkerung mit Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs ausgerichtet sind.

Mit unserem Immobilienfonds können Sie sich mit überschaubaren Beträgen an diesen Immobilien beteiligen. Und das mit monatlicher Auszahlung, damit Sie schnell etwas von Ihrer Investition haben. 

Ihre Vorteile

Stabile Erträge

Der CAP Immobilienwerte 1 plant
ca. 4,0 % im Jahr (bis auf 4,5 % p. a. steigend) an die Anleger auszuzahlen.¹

Regelmäßige Liquidität

Die laufenden Auszahlungen sollen monatlich (ab dem 7. Monat nach Beitritt) erfolgen.

Beständiger Sachwert

... mit Nahversorgungs-Immobilien, die auf den Zukunftstrend kombinierte Nutzung setzen.

Wertsteigerung

Attraktive Immobilien an Standorten
mit gutem Wachstumspotential eröffnen Ihnen am Ende der Laufzeit die Chance auf einen steuerfreien Veräußerungsgewinn.²

Kontrolle

Die Verwaltung des Vermögens wird durch eine externe Kapitalverwaltungsgesellschaft verantwortet und durch eine zugelassene Verwahrstelle kontrolliert.

Full-Service-Paket

Anders als bei einem direkten Immobilienerwerb steuern Experten das gesamte Management rund um Ihr Investment.

  1. 1
    Die tatsächlichen Auszahlungen können niedriger oder höher sein oder ganz ausfallen. Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Wertentwicklungen.
  2. 2
    Nach aktueller Rechts- und Steuerlage
  3. 3
    Plangemäß bis 31.12.2031, Verlängerung möglich bis 31.12.2035
  4. 4
    Gemäß Prognose siehe Werbemitteilung

Investitionsstrategie

Grundbedürfnis Nahversorgung

Nahversorgungsimmobilien in zentraler Lage, die auf die künftigen Bedürfnisse der Menschen zugeschnitten sind, haben gute Renditechancen. Sie bieten kurze Wege, leichte Erreichbarkeit, bequemes Parken, kombiniert mit einem breiten Warenangebot der Nahversorgung.

Für die Nahversorgung spielt der Onlinehandel, gemessen an den Gesamtumsätzen, keine große Rolle. Die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs erreicht sogar immer neue Höchststände und hängt damit andere Bereiche des Einzelhandels ab. Der Umsatz von Supermärkten und Discountern hat beispielsweise in den letzten 10 Jahren über 30  % zugelegt.

Kombinierte Nutzung – Der Zukunftstrend 

Die Bedürfnisse einer modernen Gesellschaft nach gut erreichbarer Versorgung, Gesundheit und Bequemlichkeit werden die Ausgaben insbesondere für Lebensmittel, Gastronomie und Gesundheitsdienstleistungen weiter antreiben.

Idealerweise kombiniert eine wertstabile Nahversorgungsimmobilie deshalb mehrere Nutzungsbereiche in sich. Diese sogenannten Hybrid-Modelle (Mixed-use) haben Erträge aus mehreren Bereichen, die voneinander profitieren.



Stabile Rendite mit Mixed-Use-Immobilien

Aussichten für die Auszahlungen

Plangemäß sollen die Anleger laufende Auszahlungen aus den Mieterträgen erhalten. Dabei haben aus Erfahrung Nahversorgungsimmobilien mit mindestens einem Ankermieter aus dem Lebensmittelbereich eine hohe Stabilität bei den Mieteinnahmen gezeigt.

Durch die geplante Haltedauer der Immobilien von mindestens 10 Jahren ist beim Verkauf der Objekte – nach aktueller steuerlicher Rechtsprechung – ein steuerfreier Veräußerungserlös² für den Anleger möglich.

Auszahlungsprognose CAP Immobilienwerte 1
  • Basisszenario
  • Positivszenario
  • Negativszenario

Das Basis-Szenario entspricht den beispielhaften Modellrechnungen von Immobilieninvestitionen im Rahmen der Anlagebedingungen.

Das Negativ-Szenario unterstellt in Bezug auf folgende kalkulatorische Annahmen eine ungünstigere Kalkulation gegenüber dem Basis-Szenario: eine kalkulierte Inflationsannahme von dauerhaft 0,5 % p. a. (Basis-Szenario: 1,5 % p. a.), einen kalkulierten Fremdfinanzierungszins nach Ablauf der Zinsfestschreibung von 6,5 % p. a. (Basis-Szenario: 4,5 % p. a.) und einen Verkaufsfaktor bei der geplanten Veräußerung der Immobilienobjekte des 13,89fachen der Jahresnettomiete (Basis-Szenario: 14,89 fache der Jahresnettokaltmiete).
 
Das Positiv-Szenario unterstellt in Bezug auf folgende kalkulatorische Annahmen eine günstigere Kalkulation gegenüber dem Basis-Szenario: eine kalkulierte Inflationsannahme von dauerhaft 2,5 % p. a. (Basis-Szenario: 1,5 % p.a.), einen kalkulierten Fremdfinanzierungszins nach Ablauf der Zinsfestschreibung von 2,5 % p. a. (Basis-Szenario: 4,5 % p.a.) und einen Verkaufsfaktor bei der geplanten Veräußerung der Immobilienobjekte des 15,89 fachen der Jahresnettomiete (Basis-Szenario: 14,89 fache der Jahresnettokaltmiete).
 
Mit Abweichungen von den angestrebten Anlagezielen ist zu rechnen. Die oben dargestellte Prognose stellt hinsichtlich des Negativ- oder Positivszenarios nicht die ungünstigste bzw. günstigste mögliche Abweichung dar. Die tatsächlichen Auszahlungen können höher oder niedriger sein oder ganz ausfallen. Die Darstellung lässt keine Rückschlüsse auf die tatsächliche Wertentwicklung der Anlage zu. Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Je weiter die Prognose in die Zukunft gerichtet ist, desto mehr nimmt erfahrungsgemäß die Wahrscheinlichkeit der Prognose ab.

Geplante Investitionen

Der CAP Immobilienwerte 1 plant in mindestens zwei ausgewählte Objekte zu investieren. Bei entsprechend positivem Verlauf der Eigenkapitaleinwerbung können auch mehr als zwei Objekte erworben werden. Die Beteiligungsgesellschaft hat die erste Immobilie – das Möwen-Parkcenter – bereits erworben und befindet sich mit der zweiten Immobilie im fortgeschrittenen Ankaufsprozess.

Das Möwen-Parkcenter
Wichtiger Versorger für Einwohner und Touristen

Mit dem EDEKA Supermarkt, einem Bäcker, einem Bekleidungsfilialisten, kleineren Betrieben und den zugehörigen Parkhäusern bildet das Möwen-Parkcenter in der zentralen Innenstadt einen deutlichen Angebotsschwerpunkt. Es ist sowohl für Touristen als auch für die Einwohner des Ortes ein wichtiger Versorger, der städtebaulich sehr gut integriert ist. Auf Grund der bequemen Erreichbarkeit dient der Vollsortimenter in Ergänzung mit den Einzelhändlern der Stadt und deren Umgebung als sehr beliebtes Einkaufsziel.

Klug investiert!

20 Minuten für mehr finanzielle Freiheit

Nun wollen Sie wissen ob unser Immobilienfonds in Ihre Anlagestrategie passt? Sprechen Sie einfach mit unseren Anlageexperten und machen Sie den Rendite-Optimierungs-Check! Unsere Experten stellen Ihnen gezielte Fragen zu Ihrer aktuelle Situation und Ihren Investmentzielen und erstellen eine auf Sie zugeschnittene erste Anlageempfehlung.

Das könnte Sie auch interessieren

Wichtige Vertragsparteien

Kapitalverwaltungsgesellschaft

Verwahrstelle

Treuhand und Anlegerbetreuung

Vertrieb

Risikohinweise

Die nachfolgend dargestellten Risiken stellen nur einen Auszug aus den im Verkaufsprospekt aufgeführten vollständigen Risikohinweisen dar. Vor Unterzeichnung einer Beitrittsvereinbarung empfehlen wir daher, die vollständige Risikodarstellung zu lesen.

Risiken der Beteiligung

Der Anleger geht mit der Beteiligung an der Investmentgesellschaft eine unternehmerische Beteiligung ein, die signifikante Risiken beinhaltet. Die vom Anleger aus der Beteiligung erzielbare Rendite ist von vielen unvorhersehbaren und nicht beeinflussbaren zukünftigen wirtschaftlichen, steuerlichen und rechtlichen Entwicklungen abhängig. Bei einer unternehmerischen Beteiligung können zudem erheblich höhere Risiken als bei anderen Anlageformen mit von Anfang an feststehenden oder garantierten Renditen auftreten. Es besteht die Möglichkeit, dass sich die nachfolgend geschilderten Risiken auch kumuliert realisieren, wodurch sich die Auswirkungen der einzelnen Risiken gegenseitig verstärken können. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass die gesamte geleistete Einlage und der Ausgabeaufschlag zzgl. etwaiger nicht ausgeschütteter Gewinne sowie die im Zusammenhang mit der Eingehung der Beteiligung aufgewandten Nebenkosten des Anlegers vollständig verloren gehen (Totalverlustrisiko). Sollte der Anleger entgegen der Empfehlung der KVG seine Beteiligung teilweise oder vollständig fremdfinanzieren, würde der Anleger im Falle eines Totalverlustes nicht nur sein eingesetztes Kapital inkl. Ausgabeaufschlag verlieren, sondern müsste zusätzlich noch das zur Finanzierung der Beteiligung aufgenommene Darlehen tilgen und die damit zusammenhängenden Zinsen und Nebenkosten zahlen, zzgl. einer ggf. anfallenden Vorfälligkeitsentschädigung. Dies kann bis zur Zahlungsunfähigkeit des Anlegers führen. Darüber hinaus besteht für den Anleger das Risiko, sein sonstiges Vermögen z. B. aufgrund von Steuerzahlungen sowie ggf. darauf anfallenden Zinsen oder aufgrund einer Inanspruchnahme aus persönlicher Haftung bei der Aufnahme einer persönlichen Anteilsfinanzierung zu vermindern (Vermögensminderungsrisiko).

Das Maximalrisiko des Anlegers besteht in einer Kumulation von Totalverlustrisiko und Vermögensminderungsrisiko.
Die Realisierung dieser Risiken kann zu einer Zahlungsunfähigkeit und Insolvenz des Anlegers führen (Maximalrisiko).

Blindpool-Risiko

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Prospektes und der Vertriebsanzeige bei der BaFin ist noch ungewiss, in welche durch die Anlagebedingungen näher definierten Vermögensgegenstände die Investmentgesellschaft investieren wird. Es steht also noch nicht fest, welche Immobilien konkret erworben werden und ob bzw. an welchen konkreten Objektgesellschaften bzw. Immobilien sich die Investmentgesellschaft beteiligen wird (sog. „Blind Pool“). Der Anleger hat somit vor seiner Beteiligung an der Investmentgesellschaft keine Möglichkeit der Analyse, Prüfung oder Bewertung
von bereits getätigten oder beabsichtigten Investitionen der Investmentgesellschaft.

Anlagerisiken, Zahlungsunfähigkeits- und Liquiditätsrisiken

Keine der an dem Beteiligungsangebot beteiligten Parteien kann garantieren oder mit Sicherheit vorhersagen, dass die Investmentgesellschaft aus ihren Investitionen in Immobilien und Beteiligungen an Objektgesellschaften und aus ihren Liquiditätsanlagen Gewinne erzielen bzw. Verluste vermeiden wird oder dass Gewinnzuweisungen und Ausschüttungen an die Anleger vorgenommen werden können. Auch können die bei der Investmentgesellschaft anfallenden Kosten ihre Einnahmen übersteigen. Die Investmentgesellschaft kann daher zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann zu einer Minderung der erzielbaren Rendite und auch zum Verlust der Einlage des jeweiligen Anlegers samt Ausgabeaufschlag führen, da die Investmentgesellschaft keinem Einlagensicherungssystem angehört.

Fremdfinanzierung

Für den Ankauf von Vermögensgegenständen ist beabsichtigt, dass die Investmentgesellschaft Fremdkapital aufnehmen wird. Die Aufnahme von Darlehen führt zu zusätzlichen Kosten für Zins und Tilgung. Es besteht das Risiko, dass die Investmentgesellschaft oder die Objektgesellschaften benötigtes Fremdkapital nicht zur Verfügung gestellt bekommen oder die jeweils finanzierende Bank ein Darlehen nicht, nicht rechtzeitig oder nicht vollständig auszahlt. Dies kann zur Folge haben, dass der Erwerb von Vermögensgegenständen deshalb verzögert eintritt oder ausbleibt, was die Einnahmen der Investmentgesellschaft beeinträchtigen könnte.

Es kann zudem nicht vorhergesagt werden, zu welchen Darlehenskonditionen das Fremdkapital aufgenommen werden kann. Es kann zu höherer als der jeweils beabsichtigten Fremdkapitalaufnahme, zur Notwendigkeit der Stellung von (weiteren) Sicherheiten oder zu höheren Zinsen und Tilgungen kommen.

Risiko aus Vermietung, Mietentwicklung und Anschlussvermietung

Es besteht das Risiko, dass Mieter ihren mietvertraglichen Verpflichtungen nicht oder nicht in vollem Umfang nachkommen. Außerdem kann nicht ausgeschlossen werden, dass Mieter sonstige Verpflichtungen aus den Mietverträgen – wie beispielsweise die Verpflichtung zur Wartung, Instandhaltung und Instandsetzung der Mietflächen – nicht vertragsgemäß leisten. Es besteht das Risiko, dass die tatsächliche Mietentwicklung nicht der prognostizierten Mietentwicklung entspricht. Zudem besteht bei einer notwendigen Anschlussvermietung das Risiko, dass die Immobilie über einen längeren Zeitraum teilweise oder vollständig leer steht, was zu längerfristigen Mietausfällen und zu verringerten Auszahlungen an die Investmentgesellschaft und damit an die Anleger bis hin zum Totalverlust führen kann.

Risiken aus der Desinvestition

Absicht der Investmentgesellschaft ist es, die mittelbar über die Beteiligungen an den Objektgesellschaften gehaltenen Immobilien spätestens am Laufzeitende der Investmentgesellschaft zu veräußern. Gegebenenfalls können die Objektgesellschaften jedoch mangels liquider Märkte oder aufgrund vertraglicher oder anderer Übertragungsbeschränkungen ihre gehaltenen Immobilien nicht oder nicht in wirtschaftlich sinnvoller Weise veräußern. Möglicherweise sind die Objektgesellschaften nicht in der Lage, bei einer Veräußerung den tatsächlichen fairen bzw. den von ihnen angenommenen Marktpreis zu erzielen.

Steuerliche, rechtliche und operative Risiken

Die im Verkaufsprospekt beschriebenen steuerlichen Grundlagen beruhen nicht auf einer verbindlichen Auskunft der zuständigen Finanzbehörden. Eine anderslautende Auffassung der Finanzbehörden oder der Finanzgerichte kann nicht ausgeschlossen werden. Gleiches gilt für eine sich ändernde Rechtsprechung oder Verwaltungspraxis.
Interessenkonflikte, etwa durch  personelle Verflechtungen oder Kapitalverflechtungen der Fondsgesellschaft und der mit ihr verbundenen Partnerunternehmen, können zu nachteiligen Entscheidungen für die Anleger führen. Schlüsselpersonen innerhalb der Fondsgesellschaft und ihrer Vertragspartner können ausfallen oder ihre Aufgaben nicht vollständig und ordnungsgemäß erfüllen. Änderungen der steuerlichen, rechtlichen und/oder regulatorischen Rahmenbedingungen
(ggf. auch rückwirkend) können sich nachteilig auf das Anlageergebnis auswirken.

Eingeschränkte Fungibilität und Übertragbarkeit

Eine ordentliche Kündigung der Anteile  ist nicht möglich. Anteile an der Fondsgesellschaft sind keine Wertpapiere und auch nicht mit diesen vergleichbar. Für Anteile an der Fondsgesellschaft existiert kein einer Wertpapierbörse vergleichbarer Handelsplatz. Veräußerungen von Anteilen durch den Anleger über sogenannte Zweitmarktplattformen ist unter Beachtung der gesellschaftsvertraglichen Regelungen grundsätzlich rechtlich möglich. Geringe Handelsvolumina und die Zustimmungsbedürftigkeit der Kapitalverwaltungsgesellschaft zum Verkauf wirken jedoch stark einschränkend. Dadurch ist ein möglicher Anteilsverkauf  stark eingeschränkt und in keiner Weise sichergestellt. Insofern handelt es sich um eine langfristige unternehmerische Beteiligung.

Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt, Abschnitt II, Kapitel 10 zu entnehmen.

Das ist auch für andere interessant? Dann teilen Sie diesen Beitrag in